Maurice Weiss

„Maurice Weiss gehört zu den herausragenden Fotografen, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort aus der richtigen Perspektive das überzeugende Bild schießen, die dann aber nicht nur auf den Auslöser drücken, sondern auch noch das Gespür haben, wie aus dem Miterlebten ein außergewöhnliches Bild wird.“ (fotokunst)

„Menschen, die in Städten leben, entfernen sich von der Natur. Eine Sehnsucht treibt diese Menschen wieder in die Natur, nur möchte der Mensch dann auf seinen städtischen Komfort nicht mehr verzichten. Man baut ihm auch einen Sessellift in die Wüste, ein gutes Geschäft für den Betreiber. Dieser Sessellift führt zu einer riesigen Sanddüne, auf der man dann mit einem Kamel herumgeführt wird, bevor man mit Schlitten wieder herunter fährt. […]

Die Stadt ist fertig, wenn Menschen dort leben, nur was braucht der Mensch, um in einer Stadt leben zu wollen? Reicht ein Arbeitsplatz? Oder braucht er irgendeine Art von städtischer Kultur? Und wenn, was wäre das? Ordos ist und bleibt ein spannendes Projekt, ich werde es weiter begleiten.“ (Maurice Weiss im Interview mit Linn Schröder, 08.06.2012)

Für IN TRANSIT präsentiert der in Berlin lebende Fotograf, der seit 1995 Mitglied der Agentur OSTKREUZ ist, folgende drei Motive:

Maurice Weiss, Seilbahn, Ordos, Mongolei, 2008

Josef Ackermann, März 2012, Deutsche Bank, Frankfurt Main

Dezember 2011, ۀgypten, Verletzter vom Tahir Square

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