IN TRANSIT TALK

Zum Projekt ist ein Gesprächsabend mit Heiner Benking (Journalist, Positive Nett-Works, Open-Forum), Kerstin Polzin (Künstlerin, Raumforscherin), Julian Röder (Fotograf, Ostkreuz), Ursula Rogg (Autorin, Künstlerin), Sabine Schründer (Künstlerin, BENTEN CLAY, Loris) und Jaana Prüss (Kuratorin, Kulturaktivistin) geplant. Hierbei werden unterschiedliche Positionen zu Bildsprachen, Fotografie als dokumentarische, künstlerische und politische Beschreibung von Welt und ihre Rolle für einen gesellschaftlichen Transformationsprozess, Bilderfluten im öffentlichen Raum und den Sozialen Medien, Transformation von öffentlichem Raum u.a. aufgeblättert.

„Mich packt manchmal der Rappel. Dann kann ich keine Fotografie mehr sehen. Ertrage diese Hochglanzblendung nicht mehr, diesen alles überziehenden Glanz. Eine fette Farbdecke, in die alles eingewoben werden kann, in der sich unterschiedslos Armut und Reichtum, Stadt und Natur, Menschlichkeit und Unmenschlichkeit präsentieren, vielfarbig, spiegelnd und glänzend. Die Welt wird darin eingeschweisst, vakuumverpackt, geruchs- und ausdünstungsfrei, das Legedatum steht auf der Rückseite. Wir sehen digital, denken digital, handeln digital und staunen […] Diese Fotografie gefriergetrocknet das Leben, in Sekundenbruchteilen stirbt es in ewigem Strahlen ab. Farbbunt, aber blutleer, datenreich, jedoch lebensarm. […] Dann brauche ich Leben, Greifbares, Riechbares. Bilder die mich verbinden, nicht entbinden. Die direkten Zugang, tiefes sehen ermöglichen, die einen Zugriff erlauben, als ginge es um Berühren und nicht um Sehen, um Haut- und nicht um Augenkontakt.“   Urs Stehel, Direktor Fotomuseum Winterthur in DU, 828, 2012

IN TRANSIT – NACHT & LEBEN

IN TRANSIT – NACHT & LEBEN
im Rahmen des Kunstfestivals ‚Nacht und Nebel‘ in Neukölln
kuratiert von Jaana Prüss
Samstag, 3. November 2012, 16 – 24 Uhr
Kunstraum Art-Uhr, Weichselstrasse 52, 12045 Berlin

IN TRANSIT – NACHT & LEBEN begibt sich auf Spurensuche zum „Aufbruch in eine neue Welt“. Die Kuratorin Jaana Prüss projiziert ausgewählte Fotoarbeiten aus „IN TRANSIT – der Blick der Anderen“ in den öffentlichen Raum und hat die Künstlerin Lydia Rödel in Kooperation mit der Bühnen- und Kostümbildnerin Julia Rogge eingeladen, den Kunstraum Art-Uhr für diese Nacht in einen „IN TRANSIT Warteraum“, inspiriert von dem sogenannten „Bunker“ der Justizvollzugsanstalt Moabit zu verwandeln. Zitate und Erfahrungen von Insassen bestimmen diesen Kulissenraum, in dem die Besucher die Möglichkeit haben, sich auf die Situation des „IN TRANSIT“ zwischen Gefängnis und Freiheit einzulassen.

Positionen von 60 internationalen Fotograf/innen aus dem Projekt „IN TRANSIT – Der Blick der Anderen“, (das zeitgleich im Rahmen des 5. Europäischen Monat für Fotografie am Bahnhof Ostkreuz präsentiert wird) treten mit Bildern von Mitbürger/innen in einen Dialog und eröffnen für ‚Nacht & Leben’ neue Wahrnehmungsräume für Erinnerungs-, Wunsch- und Traumbilder, Auseinandersetzungen zu Mobilität, Migration, Flucht, Obdachlosigkeit, wie auch die Suche nach Zuflucht, Verortung, nach Aufgaben, Arbeit, Spiritualität, Sinn und neuen Strategien des ‚Überlebens‘.

Wir danken: Minor-Projektkontor für Bildung und Forschung e.V., Justizvollzugsanstalt für Frauen Berlin, und.Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V., Quartiersmanagement Reuterplatz, Burger Architekten Berlin, Melanie Friebe, Daniela Hertel, Elisabeth Hoffmann, Gerald Haßler, Frau Bensemann und Li Koelan sowie allen beteiligten
Fotograf/innen: Sascha Bachmann, Dido Baxevanidis, Jens Beckmann, BENTEN CLAY, Patrik Budenz, Andreas Burger, Kyungwoo Chun, Dolanbay, Silvia Edin, Claudia Fischer, Cordula Giese, Anne Hebeler, Andy Heller, Ulrike Holsten, Ruth Hommelsheim, Jongwoo Hong, Werner Huthmacher, Susanne Huth, Zoltán Jókay, Jihyun Jung, Taejoong Kim, Piotr Komorowski, Holger Kühne, Karol Krukowski, Ulrike Lachmann, Hansgert Lambers, Melanie Lehmann, Bettina Lockemann, Hermann Loew, Johannes Löwe, Ulrike Ludwig, Jens Lüstraeten, Sol Mateo, Max Merz, Joachim Mühleisen, Jürgen Naber, Gihun Noh, Peter Ojstersek, Christian Reister, Julian Röder, Ursula Rogg, Erik Schiemann, Susanne Schleyer | Michael J. Stephan, David Schmierer, Anja Schoeller, Sabine Schründer, Jana Seehusen, Maria Sewcz, Dorota Sitnik, Rudolf Söllner, Christian Stübe, Karen Stuke, Stephan US, Marc Volk, Maurice Weiss, Insa Winkler, Johanna Wunderlich, Young Jin Yoo und Sima Zureikat und den
Open Call Teinehmer/Innen
aus Nigeria, Brooklyn, Palermo, St. Petersburg, Athens, Berlin, Rumania, Sydney, Barcelona, Linz, Israel, Vienna, Chicago, Bukarest, Seoul, Warshau, London … : Williams Abu, Sophie Aigner, Norbert Artner, Orly Aviv, Sandra Basenach, Celina Bordino, Monika Brelak, Julia Brodauf, Jennifer Bulla, Katrin Dölle, Nicola Delle Donne, Hugo Estrella, Yana Feldman, Jan KipperFischer, Maren-Kea Freese, Mirjam Friebe, Jessica Frischen, Katrin Greiner, Gordon Gross, Lena Guimont, Conny Höflich. Chloe Hughes, Astrid Jahns, Michael Jöhnk, Hannah Karsen, Berta Katona, Rolf Krenz, Andrea Krizsai, Aleksandra Kubos, Benjamin Kummer, Mali Lazell, Berthild Lorenz, Verena Mörath, Klaus Muenzner, Yoko Naylhed, Madalina Paunica, Christian Poeck, Peter Pollmanns, Silvia Renda, Yvonne Rudisch, Kerstin Rünzel, Anna-Lena Sage, Jens Schäfer, Leo Schatzl, Julia Schiller, Oliver Schneider, Frank Schubert, Karin Schuster, Anna Schwarz, Bent Sikken, Olaf Spiller, Alexa Stümpke, Ramin Talaie, David Vogt, Gregor von Glinski, Gisela Weimann, Plamen Yordanov u.a.

Berlin-Woman empfiehlt die Kunstveranstaltung „IN TRANSIT – NACHT & LEBEN“, die die Kuratorin Jaana Prüss mit den Künstlerinnen Lydia Rödel und Julia Rogge extra für Nacht und Nebel initiiert hat. Thema ist der Übergang zwischen Gefangensein und Freiheit.


(Projektteam: Jaana Prüss, Julia Rogge, Lydia Rödel, Li Koelan)

IN TRANSIT INFO

IN TRANSIT stellt sich der Herausforderung, Fotografie als dokumentarische, künstlerische und politische Beschreibung von Welt zu verstehen und als partizipatorisches Projekt in einem öffentlichen Raum am Bahnhof Ostkreuz zu präsentieren. „Der Blick der Anderen“ wird in einen Diskurs über unsere gegenwärtige(n) Gesellschaft(en) gestellt, indem Jaana Prüss Bilder professionell und künstlerisch arbeitender Fotografen mit denen von Mitbürgern, Passanten in Dialog bringt.

IN TRANSIT – der Blick der Anderen findet im Rahmen des 5. Europäischen Monats für Fotografie statt und ist initiiert und kuratiert von Jaana Prüss | Morgengrün Kommunikation . Träger ist das und.Institut für Kunst, Kultur & Zukunftsfähigkeit e.V. in Kooperation mit Loris – Galerie für zeitgenössische Kunst.

17.10.-30.11.2012
Bahnhof Ostkreuz Berlin

Folgende Fotograf/innen und Künstler/innen beteiligen sich:
Sascha Bachmann, Dido Baxevanidis, Jens Beckmann, Patrik Budenz, Andreas Burger, Kyungwoo Chun, Benten Clay, Dolanbay, Silvia Edin, Claudia Fischer, Cordula Giese, Anne Hebeler, Andy Heller, Ulrike Holsten, Ruth Hommelsheim, Jongwoo Hong, Werner Huthmacher, Susanne Huth, Zoltán Jókay, Jihyun Jung, Taejoong Kim, Piotr Komorowski, Holger Kühne, Karol Krukowski, Ulrike Lachmann, Hansgert Lambers, Melanie Lehmann, Bettina Lockemann, Hermann Loew, Johannes Löwe, Ulrike Ludwig, Jens Lüstraeten, Sol Mateo, Max Merz, Joachim Mühleisen, Jürgen Naber, Gihun Noh, Peter Ojstersek, Christian Reister, Julian Röder, Ursula Rogg, Erik Schiemann, Susanne Schleyer | Michael J. Stephan, David Schmierer, Anja Schoeller, Sabine Schründer, Jana Seehusen, Maria Sewcz, Dorota Sitnik, Rudolf Söllner, Christian Stübe, Karen Stuke, Serkan Taykan, Stephan US, Marc Volk, Johanna Wunderlich, Insa Winkler, Maurice Weiss, Young Jin Yoo und Sima Zureikat.

IN TRANSIT DANKT: Burger Architekten Berlin, Trebag GmbH Bauausführungen, startnext, OYA Magazin, Kopierladen-Berlin, Kunstraum Art-Uhr, Minor Projektkontor, Berliner Fenster, Restaurant LYKIA, Michael Baufeld, Valia Carvalho, Kyungwoo Chun, Daniel Dahm, Jeannine Dressler, Hanayo, Ruth Hommelsheim, Li Koelan, Uwe K. Kunz, Hildegard Kurt, Wilfried Lorenz, Hermann Löw, Petra Markmann, Joachim Mühleisen, Holger Noack, Erik Schiemann, Marek Sniecinski, Christian Stübe, Lydia Rödel, Julia Rogge, Neue Schule für Fotografie, Vitascope Filmproduktion, allen Fotograf/innen Helfern und Beteiligten und vorallem den Unterstützer/innen von Startnext-Crowdfunding: Ada Augusta, Anahita Morwarid, Anne Hebeler, Anja Osiander, Anne Wolf, Actual colors may vary, BENTEN CLAY, Bernadette Schwelm, Bob Beeman, Boris Paterok Rechtsanwalt, Christine Ludwig, Collection Regard Marc Barbey, Cordula Giese, Cornelia Faist, Cultura 21 e.V., David Schmierer, Dido Baxevanidis, Dorit Behrens, Erik Schiemann, Frauke Godat, Godehard Erichlandwehr, Gregor von Glinski, Hansgert Lambers, Harry Bade-Sell, Hermann Löw, Hildegard Kurt, Holger Kühne, Ingrid Merz, Jana Kubischik, Jens Schäfer, Joachim Mühleisen, Johannes Löwe, Julia Kubischik, Julia Müller, Julia Schiller, Oliver Schneider, Jürgen Prüß, Kai Dankel, Karen Stuke, Li Koelan, Majeda Zureikat, Marc Volk, Maria Krase, Marieluise Bitter, Max Merz, Morgengrün Kommunikation, Nicola Schmidt, Patricia Loayza Hennings, Petra Prahl, Prof. Dr. Gregor Schiemann, Rudolf Söllner, Ruth Hommelsheim, Sidonia Blättler, Silvia Edin, Studio Ulrike Holsten Hamburg, Sven Rudisch, Sylvia Chybiak, Tarja Prüss, Uli Lachmann, Ulrike Ludwig, Uwe K. Kunz, Verena Mörath, Volker Merz, Zoltan Jokay
Medienpartner: Oya Magazin, Punkt 3, Berliner Fenster

IN TRANSIT ENGLISH INFO

‚IN TRANSIT – The view of the other(s)‘ takes up the challenge of comprehending photography as a documentary, artistic and political description of the world and presenting it as a participatory project in a public in-transit room at the Ostkreuz railway station. The curator Jaana Prüss situates ‘the view of the other’ in a discourse on our contemporary societies by drawing images by professional and art photographers into a ‘dialogue of views’ with images by fellow citizens, passers-by and visitors to the Month of Photography who respond to an open call. The exhibition presents perspectives on current social issues of change and transformation. In its heterogeneity, it shows points of view on the individual and society, temporary solutions, commons, mobility, migration and flight, and questions the search for shelter and belonging, purpose, work and meaning, and new strategies for ‘surviving’.

IN TRANSIT – The view of the other(s), curated by Jaana Prüss, und.Institut für Kunst, Kultur & Zukunftsfähigkeit e.V. in cooperation with LORIS –Gallery for contemporary art.

OPENING:  17.10.2012, 7 pm, Bahnhof Ostkreuz, Sonntagstrasse/Markgrafendamm, 10245 Berlin, EXHIBITION: 18.10. – 30.11.2012

Artists: Sascha Bachmann, Dido Baxevanidis, Jens Beckmann, Patrik Budenz, Andreas Burger, Kyungwoo Chun, BENTEN CLAY, Dolanbay, Silvia Edin, Claudia Fischer, Cordula Giese, Anne Hebeler, Andy Heller, Ulrike Holsten, Ruth Hommelsheim, Jongwoo Hong, Werner Huthmacher, Susanne Huth, Zoltán Jókay, Jihyun Jung, Taejoong Kim, Piotr Komorowski, Holger Kühne, Karol Krukowski, Ulrike Lachmann, Hansgert Lambers, Melanie Lehmann, Bettina Lockemann, Hermann Loew, Johannes Löwe, Ulrike Ludwig, Jens Lüstraeten, Sol Mateo, Max Merz, Joachim Mühleisen, Jürgen Naber, Gihun Noh, Peter Ojstersek, Christian Reister, Julian Röder, Ursula Rogg, Erik Schiemann, Susanne Schleyer | Michael J. Stephan, David Schmierer, Anja Schoeller, Sabine Schründer, Jana Seehusen, Maria Sewcz, Dorota Sitnik, Rudolf Söllner, Christian Stübe, Karen Stuke, Serkan Taykan, Stephan US, Marc Volk, Johanna Wunderlich, Insa Winkler, Maurice Weiss, Young Jin Yoo und Sima Zureikat.

Everyone is invited to participate actively and creatively: intransit(at)morgengruen.de.

You can also partizipate in supporting the project on the crowdfunding platform startnext as a FAN or even supporter. Starting with 5 Euro you could be one of us to enable this project with workshop for kids, talks and walks and inputs for our future. http://www.startnext.de/in-transit

Have a look into the growing gallery here and become part of it: http://www.flickr.com//photos/intransit_2012/sets/72157630406977130/show/

IN TRANSIT RESONANZEN

Curator Jaana Prüss (Morgengrün Kommunikation) situates ‘the view of the other’ in a discourse on our contemporary societies by drawing images by professional and art photographers into a ‘dialogue of views’ with images by fellow citizens, passers-by and visitors to the European Month of Photography Berlin (EMoP Berlin) who respond to an open call.Review Actual Colors may Vary

wie sie vielleicht wissen, steige ich auf meinem weg zur arbeit immer am ostkreuz aus und – nach einem kurzen spaziergang von ein paar minuten – in die nächste tram ein. seit einiger zeit nun, erfreue ich mich auf diesem wege an der fotoausstellung in transit, die noch bis ende november installiert ist. sollten sie in der nähe sein – nehmen sie eine sBahn später und sich etwas zeit für viele eindrucksvolle aufnahmen.“ Blog „dieTauschlade“     ( „Was halten Sie für unerläßlich für den Fortbestand der Menschheit? (…)
Gewissen, stand da in ihrer Schrift. Phantasie. (Christa Wolf: Nachdenken über Christa T.)

„Hallo, habe gestern am Ostkreuz die Fotos bewundern dürfen und muss sagen, dass ich das Projekt sehr spannend und interessant finde. Daher möchte ich auch ein Foto zu dem Projekt beitragen.
Es ist 2011 auf der Silent Climate Parade in Berlin entstanden.“ Jessica F.

“ Hallo, eure Aktion am Bahnhof Ostkreuz gefällt mir sehr gut. Ein Blick von mir auf eine der vielen Wirklichkeiten dieser Stadt bzw.in diesem Bezirk.“ Rolf K.

„ganz wunderbare Aktion!! Und ich bin „natürlich“ um so glücklicher, dass auch Arbeiten von mir Teil dieses Projekts sein dürfen. Herzlichen Dank & lieben Gruß“ Anna S.

“ ich wollte mich noch auf den allerletzten Drücker am Open Call beteiligen. Die drei Bilder sind im Hansaviertel in Berlin entstanden. Herzliche Gruesse und vielen Dank fuer das tolle Projekt, ich freue mich jeden Tag, an dem ich am Ostkreuz vorbeikomme, ueber die Bilder.“ Peter P.

“ Liebes inTransit-Team, zunächst einmal einen herzlichen Dank für diese tolle Ausstellung, die ich jeden Morgen und Nachmittag auf meinem Arbeitsweg passiere, betrachte und genieße – mal nur für einen augenBlick, mal für die Zeit bis zur übernächsten sBahn. Anbei noch mein Beitrag für den open call, den ich im Frühjahr als Schnappschuss aufgefangen habe.“ Mirjam F.

„Am S-Bahnhof Ostkreuz begegnen den Reisenden die Blicke der anderen“, Verena Mörath in Flanieren statt hetzen, 18. Oktober 2012:
„[…] Eine wachsende Bildergalerie im öffentlichen Raum, die dokumentarische, künstlerische und politische Beschreibungen der Welt in einem Dialog präsentiert. Die globalen Fragen sind – wie soll es anders sein – weit gefasst: Mobilität, Migration, Flucht, Obdachlosigkeit, Finanzkriese, Klimawandel, Demokratie, Armut und Ausbeutung – Schönheit, Liebe, Religion oder Zuflucht… Kurzum: gesellschaftliche und urbane Transformationen.“


Oya 17 freut sich über die gelungene Medienpartnerschaft.

Berlin-Woman empfiehlt die Kunstveranstaltung „IN TRANSIT – NACHT & LEBEN“, die die Kuratorin Jaana Prüss mit den Künstlerinnen Lydia Rödel und Julia Rogge extra für Nacht und Nebel initiiert hat. Thema ist der Übergang zwischen Gefangensein und Freiheit.

Im OYA Magazin „Stadt Leben“ findet sich auf Seite 7 ein erster Artikel zu IN TRANSIT – Der Blick der Anderen.


Punkt 3 widmet auf Seite 8 dem Projekt und Mitmach-Aufruf einen Beitrag.

IN TRANSIT OPENING

Mit großem Erfolg wurde die Ausstellung „IN TRANSIT – Der Blick der Anderen“ am Bahnhof Ostkreuz eröffnet. Erste Resonanzen:

Passanten verlangsamen ihre Hektik beim Umsteigen, bleiben stehen; es wird fotografiert und diskutiert.
Ein Kind ruft: „Das ist mein Lieblingsbild!“
Student: „Endlich was Vernüftiges zu sehen.“
Fahrgast: „Ich bin heute früh um 7 hier ausgestiegen und habe nur gestaunt. Jetzt möchte ich mir alles in Ruhe ansehen.“
DB Angestellte:“ Schön das Sie unseren Bahnhof verschönern. Man geht ja sonst nie in Galerien. Toll das man hier sowas sehen kann.“

Wir freuen uns!
Jetzt haben die Bilder am Bauzaun bis Ende November täglich 24 Stunden Zeit sich ‚dem Blick der Anderen‘ zu widmen …

CROWDFUNDING Erfolgreich!

ERFOLGREICH!

Wir gehören zu den Pionieren in Deutschland, die ihr Projekt mittels crowdfunding finanziert haben.
http://www.startnext.de/in-transit

Mit Startnext können Starter (Künstler, Musiker, Filmemacher, Designer, Fotografen, Autoren, Journalisten, …) ihre Projekte durch viele einzelne Personen finanzieren lassen (Crowdfunding). Im Gegenzug bekommen die Supporter (Fans, Freunde, Bekannte, Familie, Firmen und Mäzene) vom Starter einzigartige Dankeschöns, wie diese Motive: http://www.startnext.de/in-transit

Max MerzJens BeckmannChristian Reister

[Foto oben: Hansgert Lambers, Kreuzberg 2004]